Über die Arbeitspapierreihe

Arbeitspapierreihen Sprache und Interaktion (SpIn) und studentische Arbeiten zu Sprache und Interaktion (studSpIn)

Die Arbeitspapierreihe wurde im Jahr 2015 von Susanne Günthner (Universität Münster) und Wolfgang Imo (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) gegründet. Hervorgegangen ist sie aus der Arbeitspapierreihe „Grammatik in der Interaktion“ (GIDI), die von Susanne Günthner im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Drittmittelprojekts „Grammatik in der Interaktion“ ins Leben gerufen wurde. Um die Ergebnisse interessierten ForscherkollegInnen schon während der Projektlaufzeit zur Verfügung stellen zu können, hat das Projektteam im August 2006 die Arbeitspapierreihe GIDI eingerichtet, die nach Ende des Projekts zunächst für das Anschlussprojekt „Grammatik und Dialogizität“ (gradia; ebenfalls geleitet von Susanne Günthner und von der DFG von 2010 bis 2013 gefördert) genutzt wurde und nach Ende des gradia-Projekts schließlich als nicht projektgebundene Arbeitspapierreihe fortgeführt wurde.

Mit Beginn des Jahres 2015 wird die Arbeitspapierreihe als Kooperationsprojekt zwischen Susanne Günthner und Wolfgang Imo neu starten.

In der Arbeitspapierreihe SpIn wurden die von Susanne Günthner und Wolfgang Imo gegründeten Nachwuchs-Arbeitspapierreihen SASI (Studentische Arbeitspapiere zu Sprache und Interaktion) und SABA (Studentische Arbeitspapiere Bachelor) zusammengefasst und in die Reihe studSpIn (Studentische Arbeitspapiere zu Sprache und Interaktion) integriert.

Die Beiträge der Arbeitspapierreihe “Sprache und Interaktion” werden von MitarbeiterInnen der Arbeitsbereiche Günthner (Universität Münster) und Imo (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) verfasst und haben aktuelle linguistische Fragestellungen zum Gegenstand, die den Forschungsfeldern der Interaktionalen Linguistik, der Interaktionalen Konstruktionsgrammatik, der Interaktionalen Soziolinguistik und der Anthropologischen Linguistik zugeordnet werden können. Dabei liegt der Fokus auf der empirischen Analyse von mündlichen und schriftlichen interaktionalen Daten (Alltagsgespräche, massenmediale Kommunikation, Forenkommunikation, elektronische Kurznachrichtenkommunikation über SMS, WhatsApp u.a. etc.).

Hinweis zum Zitieren:
Die Beiträge der Arbeitspapierreihe “Sprache und Interaktion” (SpIn) können nach dem Schema [AutorIn (Veröffentlichungsmonat/Veröffentlichungsjahr): Titel. Arbeitspapierreihe „Sprache und Interaktion“ (SpIn), Nr. … URL: http://arbeitspapiere.sprache-interaktion.de, aufgerufen am …] zitiert werden.

Beispiel:
Günthner, Susanne (08/2006): Von Konstruktionen zu kommunikativen Gattungen: Die Relevanz sedimentierter Muster für die Ausführung kommunikativer Aufgaben. Arbeitspapierreihe “Sprache und Interaktion” (SpIn), Nr. 1. URL: http://arbeitspapiere.sprache-interaktion.de, aufgerufen am 13.04.2010.

Wenn ein Arbeitspapier aus der Arbeitspapierreihe auf der SpIn-Website nicht mehr abrufbar ist, dann ist es in der Zwischenzeit in überarbeiteter und aktualisierter Form andernorts (in der Regel in einer wissenschaftlichen Zeitschrift oder einem Sammelband) veröffentlicht worden und wurde aus diesem Grund aus der Reihe genommen. In einem solchen Fall wird der neue Veröffentlichungsort des Arbeitspapiers auf der SpIn-Website angegeben.